Stell dir vor, du stehst an einem Pier in der Stadt, blickst auf das Meer – und entdeckst plötzlich riesige silberne Schwärme von Thunfischen, die einst als nahezu verloren galten. Genau so eine Entwicklung sehen wir derzeit beim Blauflossen-Thunfisch (englisch „bluefin tuna“): Nach Jahrzehnten intensiver Überfischung zeigen einige Bestände – darunter der Pazifische Blauflossen-Thunfisch (Thunnus orientalis) und der Atlantische Blauflossen-Thunfisch (Thunnus thynnus) – unter strengem Management deutliche Erholungstendenzen.[1–4]
Jahrzehntelange Überfischung hatte die Bestände massiv dezimiert, doch dank klarer Maßnahmen und internationaler Kooperation wurden Bestände stabilisiert und teilweise wiederaufgebaut.[3,5–7] In diesem Artikel erkläre ich dir, was genau sich verändert hat, welche Zahlen dahinterstehen und warum das auch für dich als Stadtmensch mit Umweltbewusstsein relevant ist. Denn wissenschaftlich fundierter Fischschutz bedeutet auch: Hoffnung für die Ozeane, Chancen für eine nachhaltige Ernährung und ein Vorbild für andere Arten.

Warum war der Blauflossen-Thunfisch so unter Druck?
Die Blauflossen-Thunfische – z. B. Atlantischer Blauflossen-Thunfisch (Thunnus thynnus) im Atlantik und Pazifischer Blauflossen-Thunfisch (Thunnus orientalis) im Pazifik – zählen zu den größten und am weitesten wandernden Knochenfischarten der Welt. Erwachsene Tiere können über 3 m lang und mehrere hundert Kilogramm schwer werden und legen weite transozeanische Wanderungen zurück.[1,2] Ihre Größe, ihr hoher Fettgehalt und ihr Marktwert – insbesondere für Sushi und Sashimi – machten sie zur Zielart intensiver industrieller Hochseefischerei.[1,3,5]
Für den Pazifischen Blauflossen-Thunfisch zeigen aktuelle Analysen: Überfischung in den späten 1990er- und 2000er-Jahren reduzierte die geschätzte Laich-Biomasse (Spawning Stock Biomass, SSB) bis 2009–2012 auf etwa 2 % des theoretischen unbefischten Niveaus.[3–5] Dieser historische Tiefstand – NOAA spricht von „2 percent of its potential unfished level in 2009–2012“ – war ein klares Warnsignal, das internationale Notfallmaßnahmen ausgelöst hat.[3]
Auch der östliche Bestand des Atlantischen Blauflossen-Thunfischs im Ostatlantik und Mittelmeer war stark überfischt und stand nach wissenschaftlichen Bewertungen kurz davor, seine Reproduktionsfähigkeit langfristig zu verlieren.[1,6,7]
Die Ursachen lassen sich grob so zusammenfassen:[1,6]
- Überkapazitäten in der industriellen Fischerei (zu viele Schiffe, zu hohe Fangleistung),
- unzureichende Kontrollen – einschließlich weit verbreiteter illegaler, ungemeldeter und unregulierter Fischerei (IUU),[9]
- hohe Technisierung (z. B. Spotterflugzeuge, Sonar, moderne Fanggeräte),
- und extrem hohe Marktpreise auf dem globalen Sushi-Markt.
Besonders problematisch: Große, ältere Thunfische werden bevorzugt gefangen, sind aber zugleich für die Fortpflanzung am wichtigsten. Ihr Rückgang schwächt die Regenerationsfähigkeit des Bestands unverhältnismäßig stark.[1,2]
Welche Maßnahmen führten zur Erholung?
Internationale Kooperation & Fangquoten
Ein zentraler Hebel war die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.
Im Atlantik verabschiedete die International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas (ICCAT) 2006 eine Empfehlung für einen 15-jährigen Wiederaufbauplan für den östlichen Atlantik und das Mittelmeer (Empfehlung 06-05, Plan 2007–2022).[6,7] Die EU setzte diesen Plan u. a. mit der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007 in geltendes Recht um.[7] Der Plan umfasste:
- drastisch reduzierte Gesamtfangmengen (TAC),
- kürzere Fangzeiten und saisonale Schließungen,
- Reduktion der Fangflottenkapazität,
- internationale Kontrollen auf See und in Häfen.[6,7,9]
Im Pazifik begann ab 2011 ein koordinierter Wiederaufbau: Mitglieder der Western and Central Pacific Fisheries Commission (WCPFC) vereinbarten zuerst, die Fänge sowohl junger als auch größerer Pazifischer Blauflossen-Thunfische zu begrenzen; ab 2012 führte die Inter-American Tropical Tuna Commission (IATTC) ergänzende Maßnahmen in ihrem Zuständigkeitsgebiet ein.[3,4] Beide Organisationen nutzen die wissenschaftliche Beratung des International Scientific Committee for Tuna and Tuna-like Species in the North Pacific Ocean (ISC) als Grundlage für Fangbeschränkungen.[3–5]
Kurz gesagt: Es wurden Fangquoten gesenkt, Jungfisch-Fischerei begrenzt und Kontroll- und Meldepflichten deutlich verschärft.
Managementmaßnahmen und biologisches Monitoring
Neben Quoten wurden Mindestgrößen bzw. Mindestgewichte eingeführt, damit möglichst nur Fische gefangen werden, die bereits mindestens einmal abgelaicht haben.[6,7] So müssen im Atlantik beispielsweise Fische unter 30 kg bzw. 115 cm Gabel-Länge in bestimmten Fischereien grundsätzlich zurückgesetzt oder dürfen gar nicht gefangen werden.[6,7]
Parallel wurden Monitoring und Forschung stark ausgebaut:[1,2,5,8]
- Elektronische Markierung (Tagging) und Satellitentelemetrie werden eingesetzt, um Wanderwege, Aufenthaltsgebiete und Laichzeiten – besonders des Atlantischen Blauflossen-Thunfischs – zu erfassen.[2]
- Auf Basis dieser Daten konnten wichtige Laich- und Futtergebiete identifiziert und zeitlich-räumliche Schließungen besser zugeschnitten werden.[1,2,6]
- Aerial surveys (Flugzeugzählungen), Fangstatistiken und Alters-/Größenstrukturen fließen in die Bestandsmodelle ein, die als wissenschaftliche Grundlage für Quoten dienen.[5–7]
Im Atlantik zeigen Analysen, dass der Anteil sehr junger Blauflossen-Thunfische in den Fängen deutlich reduziert wurde, weil verstärkt auf ältere Altersklassen und streng regulierte Saisonen gesetzt wird.[6,7,9] Das ist ökologisch sinnvoll (mehr Tiere erreichen das Laichalter) und langfristig auch wirtschaftlich vorteilhaft.
Aktueller Stand & Zahlen (2022–2025)
Pazifischer Bestand
Eine Mitteilung von NOAA Fisheries vom Juni 2024 fasst die Lage des Pazifischen Blauflossen-Thunfischs zusammen: Die jüngste Bestandsbewertung zeigt, dass der Bestand in den Jahren 2021/2022 den zweiten Wiederaufbau-Schwellenwert erreicht hat.[3]
- Die Laich-Biomasse erreichte 2022 etwa 23,2 % der theoretischen unbefischten SSB – also 23,2 % der potenziellen Laich-Biomasse ohne Fischerei.[3,5]
- Damit wurde das Ziel von ≥ 20 % SSB bis 2034 rund ein Jahrzehnt früher als ursprünglich geplant erreicht.[3,4]
- NOAA betont, dass der Bestand auf Grundlage dieser Bewertung nicht mehr als überfischt gilt und nicht dem Zustand fortgesetzter Überfischung unterliegt, vorausgesetzt die aktuellen Managementmaßnahmen bleiben bestehen.[3,4]
Die Population befindet sich somit nicht nur in einer Stabilisierungsphase, sondern zeigt eine klare Erholung, die unter Fortführung der Maßnahmen weiteres Wachstum erwarten lässt.[3–5]
Atlantischer Bestand
Auch im Atlantik/Mittelmeer zeigen sich deutliche Verbesserungen. Wissenschaftliche Analysen und Managementberichte kommen zu dem Schluss, dass der ehemals stark überfischte östliche Bestand heute auf einem Niveau liegt, das mit nachhaltigen Fangraten vereinbar ist und die Ziele des Wiederaufbauplans erreicht oder übertroffen wurden.[6,7]
Ein Bericht von Euronews aus dem Jahr 2025, der auf Interviews mit Wissenschaftler*innen basiert, beschreibt, wie der umfassende ICCAT-Wiederaufbauplan ab 2007 die geschätzten Fänge von ca. 60 000 t auf etwa 10 000 t reduzierte und die Bestände sich schneller als erwartet erholten.[9,10] Aerial surveys im Mittelmeer zeigen, dass zwischen 2000 und 2020 die Zahl beobachteter Thunfischschwärme von wenigen Dutzend pro Saison auf mehrere Hundert pro Flug gestiegen ist – ein starkes Indiz für den Bestandsaufbau.[9]
Auch wirtschaftliche Daten stützen den Trend: Eine Studie zur skandinavischen Catch-and-Release-Angelfischerei auf Atlantischen Blauflossen-Thunfisch zeigt, dass sich die Ausgaben der Angler*innen im Zeitraum 2018–2020 auf rund 4,32 Mio. € summierten – bei einem zusätzlichen Mortalitätsbeitrag von < 1 t pro Jahr.[8] Dies illustriert, dass eine erholte, streng regulierte Fischerei hohen ökonomischen Nutzen bei sehr geringer zusätzlicher Sterblichkeit bringen kann.
Bedeutung für Städte und Verbraucher*innen
Was heißt das konkret für dich als Stadtmensch?
- Wenn sich Bestände stark überfischter Arten erholen und auf oder über biologisch sichere Referenzpunkte steigen, sinkt das Risiko gravierender Bestandszusammenbrüche – vorausgesetzt, das Management wird laufend angepasst.[3,5–7]
- Blauflossen-Thunfische sind als große Räuber wichtige Akteure in marinen Nahrungsnetzen. Ihre Erholung unterstützt die Stabilität und Funktionsfähigkeit pelagischer Ökosysteme.[1,6]
- Erfolgreiche Wiederaufbauprogramme zeigen, dass wir nicht nur Verluste, sondern auch Erfolgsgeschichten im Meeresschutz haben – etwas, das in der öffentlichen Debatte oft zu kurz kommt.[3,9]
Für eine umweltbewusste Ernährung bedeutet das: Wenn wir Produkte aus nachweislich gut gemanagten Beständen und zertifizierter nachhaltiger Fischerei wählen, ist Thunfisch perspektivisch eher Teil der Lösung als Teil des Problems – vorausgesetzt, wir unterscheiden bewusst zwischen Beständen und Fangmethoden.
Warum dieser Erfolg Hoffnung macht – und was bleibt
Wissenschaftliche Fundierung des Erfolgs
Der Wiederaufbau der Blauflossen-Thunfisch-Bestände ist kein PR-Narrativ, sondern datengestützt:[3–7]
- Bestandsabschätzungen (stock assessments) integrieren Jahrzehnte an Fangdaten, Alters- und Längenstrukturen, Rekrutierungsschätzungen und biologische Parameter.[5–7]
- NOAA und ISC dokumentieren für den Pazifik-Tuna den Rückgang der SSB auf ca. 2 % um 2010 und das anschließende Wachstum auf 23,2 % des unbefischten Niveaus 2022.[3–5]
- Für den Atlantik belegen wissenschaftliche Reviews den Übergang von stark überfischt zu nachhaltig bewirtschaftet, nachdem die Recovery-Pläne konsequent umgesetzt wurden.[6,7]
- Markierungsprojekte mit elektronischen Tags zeigen großräumige Wanderungen, Laichgebiete und Rückkehrmuster und helfen, Schutz- sowie Fanggebiete räumlich und zeitlich gezielt zuzuschneiden.[2]
Die 23,2 % SSB im Pazifik sind deshalb nicht „irgendeine Zahl“, sondern markieren, dass der Bestand oberhalb des gesetzten biologischen Limit-Referenzpunkts liegt und die international vereinbarten Wiederaufbauziele deutlich übererfüllt wurden.[3–5]
Studien zur ökonomischen Nutzung – wie die PLoS-One-Analyse der skandinavischen Angelfischerei – zeigen, dass Wiederaufbauprogramme ökologische und ökonomische Vorteile verbinden können, wenn der zusätzliche Fischereidruck gering gehalten wird.[8]
Positiver Ausblick
Der Fall Blauflossen-Thunfisch zeigt:[3,6,7,9]
- Ambitionierte, wissenschaftsbasierte Managementmaßnahmen können hochgradig überfischte Bestände wieder aufbauen.
- Internationale Kooperation über RFMOs wie WCPFC, IATTC und ICCAT ist entscheidend – Blauflossen-Thunfische halten sich nicht an nationale Grenzen.
- Selbst bei historisch niedrigen SSB-Werten (ca. 2 %) ist Erholung möglich, wenn der Fangdruck entschlossen reduziert wird.[3–5]
Für urbane Umweltbewusste ist das eine gute Nachricht: Politische Entscheidungen, Konsumentscheidungen und Engagement für bessere Regeln haben nachweisbare Wirkung – auch in komplexen, global vernetzten Systemen wie der Hochseefischerei.[3,6,9]
Für Verbraucher*innen kann es konkret heißen:
- auf glaubwürdige Zertifizierungen und Herkunftsangaben (Bestand, Fanggebiet, Fangmethode) zu achten,
- Fischarten aus stark überfischten oder schlecht gemanagten Beständen zu meiden,
- Initiativen zu unterstützen, die Transparenz und Wissenschaftsorientierung in der Fischereipolitik stärken.
Herausforderungen bleiben
Trotz des positiven Trends ist der Job nicht „fertig“:[6,9–13]
- Illegale, ungemeldete und unregulierte Fischerei (IUU) bleibt ein erhebliches Risiko. Euronews zitiert Forschende, die warnen, dass sich in manchen Regionen wieder IUU-Aktivitäten abzeichnen – ein Rückfall in frühere Zustände könnte die Erfolge schnell zunichtemachen.[9]
- Klimawandel verändert Temperaturregime, Strömungen und Nahrungsnetze. Studien zeigen, dass das Verbreitungsgebiet von Blauflossen-Thunfisch sich bereits nordwärts verlagert und künftige Habitatverschiebungen wahrscheinlich sind.[11–13] Das kann Management komplizierter machen, weil sich Fisch und Fangflotten räumlich neu sortieren.
- Nachfrage und Preise bleiben starke Treiber. Hohe Preise für Blauflossen-Thunfisch können politischen Druck erzeugen, Quoten zu erhöhen oder Kontrollen zu lockern, insbesondere dort, wo Governance schwach ist.[6,7,9]
- Management ist dynamisch, nicht statisch: Quoten, Referenzpunkte und Kontrollen müssen laufend an neue Daten, Klimaentwicklungen und sozioökonomische Rahmenbedingungen angepasst werden.[5–7,11,12]
Fazit
Der Fall des Blauflossen-Thunfischs zeigt eindrucksvoll: Mit wissenschaftlich abgestützter Politik, internationaler Kooperation und konsequentem Monitoring lassen sich selbst stark überfischte Bestände wieder aufbauen.[3,5–7,9] 🌱
Für dich als urbane, umweltbewusste Person heißt das:
- Es lohnt sich, die Hintergründe zu kennen,
- bewusste Konsumentscheidungen zu treffen,
- und nicht nur Untergangsszenarien, sondern auch Erfolgsgeschichten im Meeresschutz wahrzunehmen.
Wenn du Produkte aus nachweislich nachhaltiger Fischerei unterstützt, dich über Herkunft und Management informierst und Initiativen für transparente, wissenschaftsbasierte Fischereipolitik stärkst, trägst du dazu bei, dass solche Wiederaufbauprozesse stabil bleiben – und vielleicht auf andere Arten übertragen werden können.
Wenn du möchtest, kann ich dir im nächsten Schritt aus diesen Inhalten ein Poster oder eine Infografik („Erholung der Blauflossen-Thunfische“) mit den wichtigsten Zahlen und Mechanismen basteln. 🎨🐟
Literatur
- Fromentin JM, Powers JE. Atlantic bluefin tuna: population dynamics, ecology, fisheries and management. Fish Fish. 2005;6(4):281–306.
- Block BA, Teo SLH, Walli A, Boustany A, Stokesbury MJW, Farwell CJ, et al. Electronic tagging and population structure of Atlantic bluefin tuna. Nature. 2005;434:1121–7.
- NOAA Fisheries. From overfished to sustainable harvests: Pacific bluefin tuna rebound to new highs [Internet]. Silver Spring (MD): National Oceanic and Atmospheric Administration; 2024 Jun 25 [cited 2025 Dec 1].
- NOAA Fisheries. International actions pay off for Pacific bluefin tuna as species rebounds at accelerating rate [Internet]. 2022 Aug 15 [cited 2025 Dec 1].
- International Scientific Committee for Tuna and Tuna-like Species in the North Pacific Ocean (ISC). Stock assessment report for Pacific bluefin tuna (Thunnus orientalis) [Internet]. 2020 [cited 2025 Dec 1].
- International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas (ICCAT). Recommendation 06-05 establishing a multi-annual recovery plan for bluefin tuna in the eastern Atlantic and Mediterranean [Internet]. Madrid: ICCAT; 2006 [cited 2025 Dec 1].
- Bjørndal T, Giménez E. The Northeast Atlantic and Mediterranean bluefin tuna fishery: from depleted to recovered? Mar Policy. 2023;152:105589.
- Maar K, Riisager-Simonsen C, MacKenzie BR, Skov C, Aarestrup K, Svendsen JC. Economic expenditures by recreational anglers in a recovering Atlantic bluefin tuna fishery. PLoS One. 2022;17(8):e0271823.
- Loctier D. Europe’s bluefin tuna made a remarkable comeback. Will it last? Euronews Green – Ocean series [Internet]. 2025 Sep 30 [cited 2025 Dec 1].
- Euronews. The science behind Europe’s stunning bluefin tuna recovery. Euronews Green – Ocean series [Internet]. 2025 Sep 30 [cited 2025 Dec 1].
- Dufour F, Arrizabalaga H, Irigoien X, Santiago J. Climate impacts on albacore and bluefin tunas migrations in the North Atlantic Ocean. Prog Oceanogr. 2010;86(1–2):283–90.
- Muhling BA, Liu Y, Lee S-K, Lamkin JT, Roffer MA, Ingram GW Jr, et al. Projections of future habitat use by Atlantic bluefin tuna: mechanistic vs correlative distribution models. ICES J Mar Sci. 2017;74(3):698–716.
- NOAA Fisheries. Recreational fishery data reveals climate-driven shifts for Atlantic highly migratory species [Internet]. 2023 Apr 19 [cited 2025 Dec 1].
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